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Buch Die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12. Jahrhundert (Rheinisches Archiv: Veröffentlichungen des Instituts fĂŒr Geschichtliche Landeskunde der Rheinlande der UniversitĂ€t Bonn)

Beschreibung Die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12. Jahrhundert (Rheinisches Archiv: Veröffentlichungen des Instituts fĂŒr Geschichtliche Landeskunde der Rheinlande der UniversitĂ€t Bonn)

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Für den mittelalterlichen Adel waren Heiraten ein selbstverständliches Instrument der Politik: Eheschließungen sicherten nicht nur den Fortbestand des Hauses, sondern dienten der Absicherung von Bündnissen und bereiteten über Mitgiften und Erbansprüche den Boden für territoriale Erwerbungen. Nicht zuletzt waren sie eine beliebte Maßnahme, um die Beilegung von Konflikten zu besiegeln. Der vorliegende Band zeichnet für das 12. Jahrhundert handbuchartig die Heiratsverbindungen von dreizehn Hochadelsfamilien nach (Staufer, Welfen, Babenberger, Zähringer, Brabanter, Limburger, Oberlothringer, Ludowinger, Wettiner, Andechs-Meranier, Wittelsbacher, steirische Otakare und Diepoldinger). Beleuchtet werden sowohl die Motive, die hinter den jeweiligen Eheschließungen standen, als auch die Hintergründe, die zum Scheitern von Heiratsprojekten führten. Dabei zeigt sich, wie sehr die verwandtschaftlichen Bindungen Wesen und politisches Handeln des Adels bestimmten und zur Kohärenz des Reiches beitrugen. Zudem legt das Buch die Unterschiede im Heiratsverhalten der einzelnen Familien offen und gibt Aufschluß über das politische Gewicht, das ihnen von anderen Adelshäusern beigemessen wurde.


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Dietrich von Elsass – Wikipedia ~ Dietrich von Elsass (ndl. Diederik van de Elzas, frz. Thierry d’Alsace, * um 1099; † 4. Februar 1168) war von 1128 bis zu seinem Tod Graf von Flandern.. Er war der jĂŒngste Sohn von Herzog Dietrich II. von Lothringen und Gertrude von Flandern

Stammliste der Staufer – Wikipedia ~ Tobias Weller: Die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12. Jahrhundert. Köln 2004, S. 226. Tobias Weller: Auf dem Weg zum „staufischen Haus“. Zu Abstammung, Verwandtschaft und Konnubium der frĂŒhen Staufer. In: Hubertus Seibert, JĂŒrgen Dendorfer (Hrsg.): Grafen, Herzöge, Könige. Der Aufstieg der Staufer und das Reich (1079–1152).

Prof. Dr. Theo Kölzer — Institut fĂŒr - uni-bonn ~ Tobias Weller, Die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12. Jahrhundert (Rheinisches Archiv 149; Köln-Weimar-Wien 2004). Ausgezeichnet mit dem Karl-Arnold-Preis der Nordrhein-WestfĂ€lischen Akademie der Wissenschaften. Annkristin Schlichte, Der "gute" König. Wilhelm II. von Sizilien (1166-1189) (Bibliothek des Deutschen Historischen .

Hansmartin Decker-Hauff – Wikipedia ~ Leben. Der Sohn des Oberjettinger Pfarrers Eberhard Decker und Urenkel von Franziska Katharina Decker, geb. Hauff (daher der Namenszusatz Hauff, aus der Löwen-Hauff-Linie) machte das Abitur am Eberhard-Ludwigs-Gymnasium in Stuttgart und studierte in TĂŒbingen, MĂŒnchen und Wien die FĂ€cher Geschichte, Klassische Philologie, Kunstgeschichte und Germanistik.

Bibliographie zum deutschen Adel ~ Deutschen ReichsstĂ€nde in Preußen v.21.6.1815, in: Preußische Gesetzsammlung 1815, 105 sowie 1820, 81 und 1835, 238; Verordnung betreffend Wiederherstellung der Vorrechte der ehemaligen Deutschen ReichsstĂ€nde v.12.11.1855, in: Preußische Gesetzsammlung 1855, 688 und Jg.1869, 490 (AbĂ€nderung dieser Bestimmungen)

Publikationen Prof. Dr. Knut Görich - Mittelalterliche ~ (Veröffentlichungen des Alemannischen Instituts Freiburg i. Br., Nr. 85) Ostfildern 2018, S. 473-494. 83.) Ein Vorwort - und ein Dankeswort, in: John Gillingham, Die Gefangenschaft des englischen Königs Richard I. als Wendepunkt in der mittelalterlichen deutschen Geschichte (Schriftenreihe zur Geschichte und Baukunst des Trifels Heft 4 .

Geschichte des Saarlandes – Wikipedia ~ Die Geschichte des Saarlandes umfasst die Entwicklungen auf dem Gebiet des deutschen Bundeslandes Saarland von der Urgeschichte bis zur Gegenwart. Das Saarland (von 1920 bis 1935 Saargebiet genannt) ist seit 1957 ein Bundesland im SĂŒdwesten der Bundesrepublik Deutschland, an der mittleren Saar gelegen. Die Landeshauptstadt ist SaarbrĂŒcken.. Hinsichtlich der Antike, der Völkerwanderungszeit .

Portalbibliographie - regionalgeschichte ~ (= Geschichtliche Landeskunde.58) Mainz 2005. Grathoff, Stefan: . Die Geschichte des königlichen Fiskus Boppard. Bonn 1956 (Rheinisches Archiv 48), S. 110-120. Hinkel, Erich: Nieder-Hilbersheim. Die Geschichte eines rheinhessischen Dorfes. (= BeitrÀge zur Geschichte des Gau-Algesheimer Raumes 25/1988) Carl-Brilmayer-Gesellschaft Gau-Algesheim 1988. Hinkel, Erich: Bubenheim, Die Geschichte .

Annalen des Historischen Vereins fĂŒr den Niederrhein ~ Einleitung []. Annalen des Historischen Vereins fĂŒr den Niederrhein (kurz AHVN) ist eine historische Zeitschrift, die vom Historischen Verein fĂŒr den Niederrhein herausgegeben wird.An dieser Stelle sind die ersten 91 Heften aus den Jahren 1855 bis 1911 komplett hinterlegt, jedoch fehlen in Heft 57 (1894) viele Seiten.

Ezzonen – Wikipedia ~ Jahrhundert. In: Kunstgeschichte. Band 42, Lit, MĂŒnster / Hamburg 1993, ISBN 3-89473-953-3 (Zugleich Dissertation an der UniversitĂ€t Bonn 1993). Ruth Gerstner: Die Geschichte der lothringischen Pfalzgrafschaft (von den AnfĂ€ngen bis zur Ausbildung des Kurterritoriums Pfalz). Rheinisches Archiv 40, Bonn 1941.

Familienarchive und NachlÀsse im Geheimen Staatsarchiv ~ Familienarchive und NachlÀsse im Geheimen Staatsarchiv

UniversitĂ€ts- und Stadtbibliothek Köln ~ Cell Press-Titel) auch an der UniversitĂ€t zu Köln nicht mehr zur VerfĂŒgung. Die in den letzten fĂŒnf Jahren zusĂ€tzlich zum Vertragspaket freigeschalteten Titel sind ebenfalls nicht mehr zugĂ€nglich. Das Archiv der von uns bis 2019 abonnierten Elsevier-Zeitschriften steht weiterhin zur VerfĂŒgung. Weitere Informationen zum Boykott >> 19.12.2019

Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins – Wikisource ~ S. 1-22 Crecelius, Wilhelm: Das geschichtliche Lied und die Zeitung im 16. und 17. Jahrhundert. S. 23-25 Crecelius, Wilhelm: . Zur Geschichte des Niedderrheins vom 8. bis 12. Jahrhundert. (1. Die Sachsenkriege, Der Sachsenherzog Widukind S. 18-20; 2. Die spĂ€teren Karlinge S. 20-21; 3. Das Herzogtum in Lothringen S. 21-25; 4. Die Pfalzgrafen in Aachen S. 25-30). S. 32-106 IV. Zur Ă€ltesten .

Theodor Ilgen – Wikisource ~ Dyk, Leipzig 1899 (=Geschichtschreiber der deutschen Vorzeit : 2. Gesamtausgabe ; Bd. 90 / FĂŒnfzehntes Jahrhundert. Dritter Band) Internet Archive = Google-USA * Lieferung 90 (1891) Google-USA * IA? Quellensammlungen . Rheinisches Archiv. Wegweiser durch die fĂŒr die Geschichte des Mittel- und Niederrheins wichtigen Handschriften. 1.

Prof. Dr. Michael Elmentaler — Germanistisches Seminar ~ Sep. 1999. Sprachgeschichte des Niederrheins. Ein Forschungsprojekt der UniversitĂ€t Duisburg. (Tagung des Instituts fĂŒr geschichtliche Landeskunde der Rheinlande zum Thema „Rheinische Sprachfor­schung“, Bonn) MĂ€rz 1999. RheinmaaslĂ€ndische Sprachgeschichte von 1300-1500. (DFG-Kolloquium „Rhei­nisch-west­fĂ€li­sche Sprachgeschichte .

Rheinlande – Wikipedia ~ Rheinlande ist ein Ausdruck des 19. Jahrhunderts fĂŒr nicht einheitlich verstandene bzw. nicht scharf umrissene Territorien am Rhein.Dabei handelt es sich nicht um ein Synonym fĂŒr das Rheinland, obwohl das Wort zunĂ€chst in gehobener literarischer Sprachvariante so klingen mag und auch reduziert auf dieses Kernland verwendet wird.Bis Ende des 18.

Benutzer:Paulis/SĂ€chsisches Schriftsteller-Lexicon 344 345 ~ Neupert. 170 S. 12 Ngr, Die Bedeutung psychologischer Kenntnisse fĂŒr den Lehrer, (in Langbein’s pĂ€dagogischem Archiv 1869). ’ Religionsunterricht fĂŒr eine vierclass. Volksschule. Plauen, 1870. Neupert. 16 S. 6Ngr. Ueber die Erziehung des weiblichen Geschlechts, (in der SĂ€chs. Schillzeitung 1870).

Wolfram Pyta - Historisches Institut / UniversitĂ€t Stuttgart ~ Prof. Dr. Wolfram Pyta ist seit April 1999 Leiter der Abteilung fĂŒr Neuere Geschichte am Historischen Institut der UniversitĂ€t Stuttgart und seit 2001 Direktor der „Forschungsstelle Ludwigsburg“ zur NS-Verbrechensgeschichte. 1960 in Dortmund geboren, absolvierte er seine Studienjahre in Bonn und Köln; von 1988 bis 1994 war er Assistent an der UniversitĂ€t zu Köln, wo er sich 1994 .

Abteilung fĂŒr Rheinische Landesgeschichte des Instituts ~ Die Abteilung fĂŒr Rheinische Landesgeschichte des Instituts fĂŒr Geschichtswissenschaft der UniversitĂ€t Bonn entstand 2005. Sie hat aber eine lange Tradition, da sie aus dem Institut fĂŒr geschichtliche Landeskunde der Rheinlande (IgL) hervorging. Diese interdisziplinĂ€re Einrichtung zur Erforschung „der Rheinlande“ der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-UniversitĂ€t Bonn erforschte auch die .

Ontologie historischer, deutschsprachiger Berufs- und ~ Jahrhundert. Zur Sozial- und Bevölkerungsstruktur einer deutschen Residenzstadt. Göttingen (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts fĂŒr Geschichte, Bd. 72). Gerber, Roland (2001): Gott ist Burger zu Bern. Eine spĂ€tmittelalterliche Stadtgesellschaft zwischen Herrschaftsbildung und sozialem Ausgleich. Weimar (Forschungen zur mittelalterlichen Geschichte, 39). Gerholz, Heinrich (2005 .

PD DR. THOMAS GOTTFRIED BAUER - UniversitĂ€t MĂŒnster ~ Arbeitstreffen des Arbeitskreises Landeskundliche Institute und Forschungsstellen in der Deutschen Akademie fĂŒr Landeskunde (Trier): Geographische Namen in ihrer Bedeutung fĂŒr die landeskundliche Forschung und Darstellung. 08. Oktober -09.Oktober 1996: Tagung der Gesellschaft fĂŒr Rheinische Geschichtskunde (Bonn): Die Franken vor 500. ab Juli 1996: (mehrere) Habilitationskommissionen am .

ADB:Sybel, Heinrich von – Wikisource ~ April 1838 erfolgten Promotion ging S. nach Bonn, wo er sich im Sommer 1840 mit einer Probevorlesung ĂŒber „die politischen und CulturverhĂ€ltnisse des mit den EuropĂ€ern zunĂ€chst in BerĂŒhrung gekommenen Morgenlandes um die Zeit der beginnenden KreuzzĂŒge“ als Docent habilitirte. Am 7. November begann er seine akademische ThĂ€tigkeit mit einer Antrittsrede ĂŒber Erzbischof Adalbert von B

Weinsberg-Projekt Home ~ Institut fĂƒÂŒr geschichtliche Landeskunde der Rheinlande. der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-UniversitÀt Bonn . Am Hofgarten 22, 53113 Bonn. Tel.: +49 (0)228 735015 - Fax: +49 (0)228 737562. Seit 2002 betreiben die Abteilungen fĂƒÂŒr Sprachforschung und fĂƒÂŒr Rheinische Landesgeschichte des Instituts fĂƒÂŒr geschichtliche Landeskunde der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-UniversitÀt Bonn .

Prof. Dr. Franklin Kopitzsch (i. R.) - UniversitĂ€t Hamburg ~ (= Hamburger BeitrĂ€ge zur Geschichte der deutschen Juden, 15; Veröffentlichungen des Hamburger Arbeitskreises fĂŒr Regionalgeschichte, 3), S. 83 - 98. Die Wiege unserer Demokratie. In: MERIAN 42 (1989), Heft 11: Schwarzwald, S. 158 - 159. AufklĂ€rung. In: Richard van DĂŒlmen (Hg.): Das Fischer Lexikon Geschichte. Frankfurt am Main 1990. (= Fischer Taschenbuch, 4563), S. 131 - 140 .

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